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Herbst- und Winterstürme an der Ostsee-Küste Unsere Steilufer sind bei auflandigen Stürmen gefährdet. Der Kliffabbruch beträgt an der Schleswig-Holsteinischen Ostseeküste durchschnittlich 50 cm im Jahr. Viele Jahre passiert oft gar nichts, und dann werden an einem einzigen Tage manchmal mehrere Meter abgetragen. Die Urlauber freuen sich darüber - nicht über die Abbrüche am Kliff, sondern über den Sand an unseren Stränden. An unserer Küste geht insgesamt kein Land verloren. Wellen und Strömung transportieren die Erde, bereiten sie auf, sortieren die Steine, den Kies und den Sand nach Größe und lagern alles an anderen Stellen wieder ab. Der Sturm am 28. August 1989, der zu den Schäden auf den unteren Bildern führte, war gar nicht mal so ungewöhnlich stark. Er kam nur unerwartet früh im Herbst, als die Boote noch im Wasser lagen und die Wohnwagen noch auf dem Camping-Platz standen. Fast alle im Hafen der Marina Wendtorf (neben dem Steiner Strand) liegenden Boote wurden beschädigt. Die meisten waren Schrott. Auf den nicht durch Wald geschützten Campingplätzen wurden Wohnwagen wie Spielzeug umgeworfen - mit den Rädern nach oben.  Auflandige Stürme bei zugefrorener Ostsee schieben das Eis an der Küste viele Meter hoch auf.